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 Waschmaschinen Kauf! Was ist beim Waschmaschinen Test zu beachten!!

Die wichtigsten Kaufkriterien für die Waschmaschinen

Im Waschmaschinen Test wird schnell deutlich, dass es eine Vielzahl verschiedener Gerätetypen und Hersteller gibt. Daher ist es auch nicht so einfach, die passende Waschmaschine für den eigenen Haushalt zu finden. Welches ist die beste Waschmaschine? Was macht eine gute Waschmaschine eigentlich aus? Welche Parameter für eine Kaufentscheidung zuträglich sein können, zeigen nicht nur verschiedenen Testberichte, Testsieger (zum Beispiel Stiftung Warentest), sondern auch die Empfehlung von Kunden.

 

 

Waschmaschine Arten

Die Waschmaschine zählt zu den wichtigsten Elektrogeräten, die es im Haushalt gibt. Sie ist bei den Meisten mindestens ein- bis zweimal wöchentlich im Einsatz und sorgt stets für frische und saubere Wäsche. Im Waschmaschinen Test werden die einzelnen Modelle miteinander verglichen, da es mittlerweile verschiedene Maschinentypen und zahlreiche technische Neuerungen gibt. Die Waschmaschine Angebote umfassen nicht nur die Mini Waschmaschine, die Einbauwaschmaschine oder auch die Waschmaschine mit Trockner, sondern auch zahlreiche andere Aufbauarten. Auch die „Waschmaschine unterbaufähig“ gehört dazu. Große Differenzen gibt es auch beim Fassungsvermögen. Eine kleine Waschmaschine kommt in der Regel mit einem Volumen von 5 kg bis 6 kg aus. Der Vorteil hierbei ist, dass sie platzsparender aufzustellen sind.

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Beko WMB 71643 PTE

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Siemens iQ300 WM14N2A0

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Wie Wäscht eine Waschmaschine?

 

 

 

Welche Waschmaschine steht mir?

Bevor Ihr Euch für ein Modell entscheidet, solltet Ihr die räumlichen Gegebenheiten bedenken. Wie viel Platz habt Ihr zur Verfügung? Je nachdem stehen Euch folgende Typen zur Verfügung:

Der platzsparende Toplader

Der Toplader ist besonders für Haushalte geeignet, die nur wenig Platz zur Verfügung haben. Er ist bereits ab einer Breite von 40 cm erhältlich und passt so in fast jede Ecke. Auch in einem kleinen Bad mit wenig Platz kann die Toplader Waschmaschine meist problemlos aufgestellt werden. Die Befüllung und Bedienung erfolgt zudem über die Geräteoberseite, wodurch weiterer Platz gespart wird. Toplader haben zudem den Vorteil, dass man sich zum Be- und Entladen nicht immer bücken muss. Das schont den Rücken und ist gut für die Gesundheit. Auch kann bei Topladern das Waschprogramm leicht unterbrochen werden, wenn man zum Beispiel mal ein Kleidungsstück vergessen hat. Nachteilig ist dagegen, dass man nicht die Möglichkeit hat, den Raum auf der Waschmaschine als Ablage zu nutzen. Zudem haben Toplader wegen ihrer Größe meist kein besonders großes Fassungsvolumen und sind deshalb eher nicht (groß-)familientauglich.

 

Modell FassungsvermögenEnergieeffizienzklasseEnergieverbrauch (Jahr)Wasserverbrauch (Jahr)DisplayKindersicherungBesondere FunktionenGewichtSchallleistung WaschenSchallleistung Schleudern Preis
1 Bauknecht WAT Prime 752 Di Bauknecht WAT Prime 752 Di
7 KgA+++174KW/h8800L

Aquastop, SoftOpening, Mengenautomatik, Startzeitvorwahl, Display, Restlaufanzeige, StartEndzeitvorwahl, Kurzprogramm, Kindersicherung, Knitterschutz

62Kg54dB76dB

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2 Costway Mini Waschmaschine Costway Mini Waschmaschine
4 KgA+----67dB-

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3 Syntrox Germany Syntrox Germany
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Der starke Frontlader

Bei den heutigen Waschmaschinen Modellen handelt es sich meist um sog. Frontlader. Sie werden so genannt, weil die Wäsche über eine Tür an der Vorderseite in die Maschine gegeben wird. Meist sind diese Türen als durchsichtiges Bullauge konzipiert und ermöglichen so, dass man den Waschvorgang von außen beobachten und Probleme während des Waschvorgangs schneller erkennen kann. Frontlader WaschmaschineNicht selten werden die Frontlader auch als Ablage genutzt. Die meisten Modelle der Hersteller haben deshalb eine standardisierte Höhe von 85 cm. Die Breite und Tiefe der Standardwaschmaschinen liegt meist bei ca. 60 cm. Geräte mit einem Fassungsvolumen von mehr als 8 kg weichen von diesen Standardmaßen etwas ab. Auch das Bedienelement und die Waschmittelschublade findet man bei den Frontladern vorne, wodurch die Modelle unterbaufähig sind. Wer also seine Frontlader Waschmaschine in ein bestehendes System, wie z.B. in der Küche integrieren möchte, kann dies problemlos tun.  Dieses gibt es in jedem gut sortierten Haushaltsshop. Will man ein weiteres Gerät, wie z.B. einen Wäschetrockner, auf die Waschmaschine stellen, benötigt man zusätzlich noch einen Verbindungsrahmen, der einen sicheren Stand gewährleistet.

 

 

Wie viel Fassungsvermögen sollte die Maschine haben?

Für die meisten ist das Fassungsvermögen einer Waschmaschine bei der Wahl des richtigen Geräts besonders wichtig. Hier bestehen große Unterschiede beim Bedarf – je nachdem wie groß die Wäscheberge sind, die in einem Haushalt anfallen. Das Fassungsvermögen meint übrigens immer die Menge trockener Wäsche, mit der die Waschmaschine maximal befüllt werden kann. Der Waschmaschinenmarkt kennt Modelle mit einer Füllmenge zwischen 3 und 12 kg.

Die benötigte Waschkapazität ist vor allem davon abhängig, wie viele Personen im Haushalt leben und wie oft bei ihnen Schmutzwäsche anfällt. Dabei gilt es auch immer zu bedenken, dass je größer das Fassungsvermögen einer Waschmaschine ist, desto höher auch ihr Strom- und Wasserverbrauch. Sollte die Waschmaschine dagegen zu klein sein für den Haushalt, so muss man immer häufiger die Maschine laufen lassen, was letztendlich Mehraufwand bedeutet und auch mehr Kosten. Am besten ist es also, wenn die Waschmaschine immer voll beladenen ist, denn dann wäscht sie energieeffizient.

Wie groß wird die Waschmaschine

Welche Energieeigenschaften sollte das Gerät haben?

Energiebewusstsein rückt immer mehr in den Fokus der Menschen. Beim Waschmaschinenkauf spielt der Strom- und Wasserverbrauch daher eine nicht unwichtige Rolle. Hier auf Waschmaschinen-Test.eu erfahrt Ihr alle wichtigen Punkte zu den Energieeigenschaften der jeweiligen Waschvollautomaten. An dieser Stelle aber wollen wir euch erklären, was das neue EU-Energielabel bei Waschmaschinen angibt und was die jeweiligen Werte für Eure Kaufentscheidung bedeuten können.

 

 

Günstiger Anschaffungspreis oder hohe Energieeffizienz?

Wer ein Gerät kaufen will, wird darauf achten wollen, dass die Folgekosten nicht ins Unermessliche steigen. Zu diesen Folgekosten gehören insbesondere die Wasser- und Stromkosten. Den meisten Lesern dürfte der Begriff der Energieeffizienzklasse bekannt sein – je besser die Energieklasse, desto sparsamer ist die Maschine auch im laufenden Betrieb. Bei den Waschmaschinenmodellen gilt die Note A+++ als Bestnote. Gerade diese Modelle, mit einer sehr guten Energieeffizienz, sind aber in der Anschaffung meist teurer, sparen dann aber beim Verbrauch und senken so die Folgekosten.

Die Ersparnis bei den Stromkosten wird nur langfristig betrachtet größer sein als die Mehrkosten, die bei der Anschaffung einer energieeffizienten Waschmaschine anfallen.

Beispiel: Ein Waschvollautomat mit 8 kg Fassungsvermögen verursacht, bei gleicher Nutzung und einem Strompreis von ca. 0,27 € pro kWh, mit der Engerieeffizienzklasse B (nur) rund 30 € mehr Stromkosten im Jahr als ein teureres Neugerät mit Energieeffizienzsklasse

Das EU-Energielabel bei Waschmaschinen

Das neue europaweit einheitliche EU-Label gibt dem Verbraucher Auskunft über die Sparsamkeit der Waschmaschine. Das Etikett listet in kompakt übersichtlicher Form die wichtigsten technischen Daten zum Gerät auf und ermöglicht es so einen besseren Vergleich zu ziehen. Das jetzige EU-Label wurde erst Ende 2011 für alle Waschmaschinen-Neugeräte zur Pflicht. Gleichzeitig hat sich die Skala der Energieeffizienzklassen bis zu A+++ erweitert. Die früher angegebene Reinigungswirkung ist entfallen, da jedes Gerät nun mindestens die Klasse A haben muss. Des weiteren werden nun landesspezifische Texte durch sprachneutrale Piktogramme ersetzt und der Lärmpegel auf dem Label verpflichtend aufgelistet. Der Strom- und Wasserverbrauch wird zudem für alle Maschinen mit Jahresverbrauchswerten ausgewiesen.

Das EU Energielabel soll Verbraucher über den Energieverbrauch der Waschmaschinen aufklären.

Die Energieeffizienzklasse und der Stromverbrauch

Für viele ist die Energieeffizienzklasse wegen der Folgekosten ein wichtiges Kaufkriterium, und auch für die EU ist es wichtig den Energieverbrauch der Haushalte zu reduzieren – nicht umsonst wird die Energieeffizienzklasse also verhältnismäßig groß auf dem EU-Label dargestellt. Diese gibt es bei Waschmaschinen von Klasse A+++ bis D. Seit dem 1.12.2011 werden im Handel jedoch keine Waschmaschinen mit der Energieeffizienzklasse B mehr angeboten.

Desweiteren findet Ihr auf dem EU-Energielabel die genaue Angabe zum Stromverbrauch des Geräts. Angegben wird hier, wie viel Kilowattstunden pro Jahr verbraucht werden. Die Grundlage für die Berechnung sind 220 Standardwaschvorgänge für 60 °C- und 40 °C- Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung sowie dem Verbrauch der Betriebsarten mit geringer Leistungsaufnahme. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.

Gute Energieeffizienz

6 kg Waschmaschine 7 kg Waschmaschine 8 kg Waschmaschine
147 – 155 kWh / Jahr
165 – 175 kWh / Jahr
189 – 195 kWh / Jahr

Der Wasserverbrauch

Auch der Wasserverbrauch wird EU-einheitlich auf dem Energielabel angegeben – wieder auf Jahresbasis, also in Liter pro Jahr. Als Berechnungsgrundlage werden auch bei diesem Wert 220 Standardwaschvorgänge zugrunde gelegt. Natürlich verbraucht eine 8 kg Waschmaschine in der Regel mehr als eine Waschmaschine mit 5 kg Fassungsvermögen. Um den Wasserverbrauch besser vergleichen zu können, solltet Ihr den im EU-Label aufgeführten Wert zunächst durch das Fassungsmögen teilen. So erfahrt Ihr den Wasserverbrauch pro Kilogramm. Anders als beim Stromverbrauch kann es hier schon mal größere Unterschiede geben. Die Spitzenwerte liegen bei etwas über 5 l pro Kilogramm und Waschladung, während die schlechtesten Verbrauchswerte bei rund 9 l pro Kilogramm und Waschladung liegen – also ca. 80% mehr Wasserverbrauch.

Einige Waschmaschinen von heute können die Füllmenge und den Verschmutzungsgrad der Wäsche mit Hilfe von Sensoren selbst erkennen und den Wasserverbrauch dementsprechend optimieren.

 

Was kostet eine Waschladung?

Die Frage, wie viel eine einzelne Ladung Wäsche waschen mit der Waschmaschine kostet ist pauschal kaum zu beantworten. Beispielhaft wollen wir die durchschnittlichen Kosten für Waschmaschinen bei 60 Grad und den oben angenommenen Strom- und Wasserpreisen aufzeigen:

6 kg Waschmaschine 7 kg Waschmaschine 8 kg Waschmaschine
Strom
ca. 0.71 kWh
ca. 0.8 kWh
ca. 0.87 kWh
Wasser
ca. 46 l
ca. 44 l
ca. 49 l
Kosten / Waschladung
ca. 38 Cent
ca. 40 Cent
ca. 43 Cent

Die Schleudereffizienzklasse

Die heutigen Modelle schleudern in der Regel mit 1.000 - 1.600 Umdrehungen pro Minute.

© artpost – Fotolia.com

Wie gut eine Waschmaschine schleudert erfährt man anhand der Schleuderwirkungsklasse. Sie gibt an, wie trocken die Wäsche wieder aus der Maschine kommt. Unterteilt werden die Haushaltsgeräte in 7 Klassen, von A bis G, wobei Schleuderwirkungsklasse A die beste und G die schlechteste Schleuderwirkung hat. Für Klasse A muss die Wäsche-Restfeuchte weniger als 45% betragen, während G eine Wäsche-Restfeuchte von 90% oder mehr bedeutet. Nicht selten findet man zudem Angaben zu den Schleuderzahlen in Umdrehungen pro Minute. Die Mitte sollte für die meisten Haushalte ausreichen, zudem bedeuten höhere Schleuderzahlen auch ein stärkeres Knittern der Wäsche.

 

Welche Basis-Waschprogramme brauche ich?

Wie viele und welche Programme die Waschmaschine, die man kaufen will, haben sollte hängt natürlich immer vom eigenen Bedarf ab. Die Anzahl der Programme spiegelt sich häufig auch im Anschaffungspreis wieder. Egal welche Waschmaschine Ihr kauft, zur Grundausstattung gehören auf alle Fälle die Basis-Programme für Bunt- und Kochwäsche, Feinwäsche, Wolle und Pflegeleichte Wäsche. Der Trend auf dem Waschmaschinenmarkt geht jedoch dahin, dass immer mehr zusätzliche Spezialprogramme angeboten werden, um es dem Verbraucher zu ermöglichen, seine Wäsche individuell, effizient und schneller zu waschen.

Koch- und Buntwäsche

Symbol 95 GradDie meist weiße Kochwäsche wird bei 30 bis 95 Grad gewaschen. Die hohe Temperatur sorgt dafür, die Wäschestücke keim- und bakterienfrei oder wieder ganz weiß werden. Inzwischen benötigen moderne Maschinen hierfür jedoch nur noch Temperaturen bis 60 Grad. Farbige Stoffe kommen häufig vor, können bei zu hohen Temperaturen jedoch abfärben. Buntwäsche kann bei angegebener Maximaltemperatur (30 bis 60 Grad) gewaschen und mit voller Drehzahl geschleudert werden.

Pflegeleichte Wäsche

Symbol 60 GradMit diesem Programm werden in der Regel unempfindliche Textilien gewaschen. Da die Trommelbewegungen etwas reduziert und der Wasserstand auf mittlerer Höhe ist, sollte die Waschtrommel nur zur Hälfte gefüllt werden. Damit die Wäsche nicht so stark knittert, erfolgt das Schlussschleudern ebenfalls mit reduzierter Drehzahl.

Feinwäsche

Symbol 30 GradEmpfindliche Stoffe wie z.B. Seide oder Satin werden bei diesem Programm mit einem hohen Wasserstand gewaschen, der die Wäsche schwimmen lässt. Auch bei der Feinwäsche sollte man die Waschtrommel deshalb nur maximal mit 1 – 2,5 kg beladen. Zur Schonung wird das Schleudern ist stark drehzahlreduziert.

Wolle

Symbol HandwäscheWollsachen sollten nur in die Waschmaschine, wenn dies nach Etikett zugelassen ist. Ansonsten oder bei Zweifeln sollte man Wollsachen lieber mit der Hand handwarm auswaschen. Die meisten Waschmaschinen verfügen heutzutage über ein Wollprogramm. Ein Wollwaschprogramm heizt nur bis 30 Grad und wäscht schonend mit viel Wasser und geringer Drehzahl. So schwimmen auch bei diesem Programm die Wäschestücke im Wasser, was die empfindlichen Fasern schützt. Die Trommel sollte nur maximal halbvoll beladen werden.

Welche Sonderprogramme bieten Waschmaschinen?

Neben den Basisprogrammen werden inzwischen auch viele Sonderprogramme angeboten.Moderne Waschmaschinen stellen sich auf nahezu alle Probleme ein, die beim Wäsche waschen auftreten können. Egal ob es um das Waschen von feinen Dessous geht oder um spezielle Outdoorbekleidung – für fast alles gibt es inzwischen ein spezielles Waschprogramm. Dabei wird auf die speziellen Anforderungen der Materialien individuell eingegangen, wodurch das Waschen schneller und effizienter wird. Doch nicht jeder braucht jedes Spezialprogramm.  Hier eine Auswahl der beliebtesten Sonderwaschprogramme:

positiv Kurzprogramm

Kurzprogramme oder sog. Expressprogramme sind beliebt – mit ihnen kann leicht verschmutzte Wäsche schnell und effizient gewaschen werden, da alle Vorgänge nur verkürzt laufen, was nicht nur Zeit, sondern auch Energie und Wasser spart. Je nachdem ist die Wäsche in 15 – 30 Minuten fertig. Achtung: Die Waschmaschine darf nur sehr gering beladen werden.

positiv Energiesparprogramm

Moderne Waschmaschinen verfügen über diese Wahlmöglichkeit, bei der die Wäsche länger in der Waschlauge eingeweicht wird, Schmutz sicher löst und noch gezielter Energie und Wasser spart als das Kurzwaschprogramm. Einige Maschinen bieten zudem ein 1/2-Programm, welches als Option bei ausgewählten Programmen zuschaltbar ist.

positiv Hemden / Business Programm

Besonders Geschäftsleute werden dieses Hemden Waschprogramm bevorzugen. Es ist schon fast unverzichtbar für Menschen, die viele Hemden oder Blusen anziehen. Durch kürzere Waschzeit und geringe Schleuderzahl wird die Wäsche nicht so geknittert, wodurch notwendiges Bügeln danach erleichtert wird.

positiv Jeans Programm

Jeans sind sehr beliebt und deshalb verwundert es nicht, dass es auch dafür ein Sonderprogramm gibt. Bei diesem wird die Hose schonender gewaschen als beim Normalprogramm, wodurch die Farbe nicht so stark ausgewaschen wird. Zudem wird durch Extra-Spülgänge dafür gesorgt, dass Waschmittelrückstände für eine längere Lebenszeit der Jeans restlos entfernt werden.

positiv Mix-Programm / Mischwäsche

Dieses Programm ist vor allem für Leute gedacht, die keine Lust oder Zeit zum Trennen der Wäsche haben. Es erspart den unbeliebten Arbeitsschritt und ermöglicht kleine Mengen empfindlicher mit einer größeren Menge unempfindlicher Wäsche zu waschen.

positiv Sensitiv-Programm

Besonders für sensible Menschen und Allergiker ist das Waschprogramm Sensitiv zu empfehlen. Hierbei wird die Wäsche restlos von Waschmittelrückständen und Staubpartikeln befreit. Die hohe Temperatur des Wassers wird länger gehalten und die Maschine führt einen zusätzlichen Spülgang durch, was jedoch auch den Wasserverbrauch erhöht.

positiv Seidenprogramm

Das Seidenprogramm empfiehlt sich für besonders empfindliche Textlilien. Hier wird besonders viel Wasser bei wenig Wäsche und wenig Trommelwirbel verwendet. Auch der Schleudergang ist besonders schonend.

positiv Sport- / Outdoorprogramm

Die Waschmaschinen Hersteller haben sich den Bedürfnissen der Sportler angepasst. Während atmungsaktive Kleidung früher nicht in die Waschmaschine gegeben werden durfte, gibt es heute Spezialprogramme, die unter Zugabe von Imprägniermitteln die Sport- oder Outdoorsachen reinigen, ohne die Atmungsaktivität der Kleidung zu zerstören.

positiv Dessous- / Handwäscheprogramm

Mittlerweile gibt es Waschmaschinen, die über ein Waschprogramm verfügen, dass schonender ist als die manuelle Wäsche. Hierfür kämen vor allem feine Wäschestücke in Frage wie Dessous und Spitzenunterwäsche. Erreicht wird dies durch reduzierte Trommelumdrehungen beim Waschen bei max. 1 kg Beladung.

positiv Gardinen Programm

Für Gardinen gibt es oft ein wählbares Programm: Hier wird sehr schonend gewaschen und die Gardinen werden zunächst durch eine Vorwäsche von Schmutz- und Staubpartikeln befreit.

Welche Funktionen und Extras sollte mein Gerät haben?

Wichtig bei der Bedienung einer Waschmaschine ist sowohl Komfort, Sicherheit und auch immer mehr ein intelligentes Waschen. Zwar gibt es bei den Waschmaschinen viele Standards, aber die Hersteller gehen auch immer mehr auf die individuellen Bedüfnisse der Verbraucher bei der Bedienung der Maschine ein. So werden Systeme angeboten, die den Verschmutzungsgrad, die Wäschemenge oder auch die Wäscheart erkennen können und die dazu passendne Waschprogramme gleich vorschlagen und automatisch Waschmittel- und Wasserzufuhr dosieren. Dies hat natürlich seinen Preis und wird nicht unbedingt von jedem benötigt.

Komfortable Bedienung

Bei den meisten Modellen die von Stiftung Warentest & Co in Waschmaschinen Tests heutzutage getestet wurden, gehörte eine übersichtliche Darstellung der einzelnen Programme im Bedienelement zum Standard. Immer öfter werden von namhaften Herstellern auch Bedienelement mit Touch-Display angeboten. Toplader haben den großen Vorteil, dass man die Wäsche oben einfüllt und so den Rücken schont. Immer mehr Frontlader bieten dagegen auch eine extra große Einfüllöffnung oder schräge gestellten Wäschetrommel an. Für viele, die ihre Waschmaschine in einem dunklen Raum stellen, ist zudem eine Trommel-Innenbeleuchtung sehr nützlich.

positiv Die Programmanzeige

Immer noch nicht Standard, aber sehr nützlich: die Programmanzeige. Hier bekommt man einen schnellen Überblick, welche Stationen des Waschprogramms noch zu durchlaufen sind.

positiv Akustisches Signal

Akustische Signale sind vorteilhaft, denn man muss nicht ständig in den Raum laufen, in dem die Maschine steht, um zu schauen, ob das Waschprogramm noch läuft. Deshalb macht das akustische Signal bei vielen Modellen darauf aufmerksam, wenn der Waschgang beendet ist.

positiv Restlaufzeitanzeige

Wer gerne weiß, wann die Wäsche voraussichtlich fertig sein wird, der sollte darauf achten, dass seine Waschmaschine mit einer Restlaufzeitanzeige ausgestattet ist, denn diese informiert, wie lange die Maschine noch benötigt.

positiv Startzeitvorwahl und Endzeitvorwahl

Für Vielbeschäftigte ist die Startzeitvorwahl eine sehr interessante Funktion. Sie ermöglicht es zu bestimmten, wann die Waschmaschine mit dem Programm starten soll. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn die Maschine starten soll, während man noch auf Arbeit ist oder in der Nacht, während man schläft. Einige Modelle bieten auch eine Endzeitvorwahl, mit der bestimmt werden kann, wann die Maschine das Waschprogramm beendet haben soll. Wer sein Gerät jedoch ohne Aufsicht arbeiten lässt, sollte unbedingt auf ausreichend Sicherheitsvorkehrungen wie Aqua-Stop achten.

Intelligentes Waschen

Immer mehr Waschmaschinen Hersteller und Verbraucher werden sich ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. Aktuell fällt auf, dass inzwischen einige Modelle angeboten werden, die ein intelligentes Waschen der Wäsche ermöglichen. Diese Modelle, für die man meist tierfer in die Tasche greifen muss, sind mit intelligenten Funktionen ausgestattet, die einen sparsamen Umgang mit Wasser, Energie und Waschmittel ermöglichen.

positiv Mengenautomatik

Aus diesem Grund findet man in einigen dieser Modelle eine sog. Mengenautomatik. Sensoren der Maschine messen das Gewicht der Wäsche und den Verschmutzungsgrad und stimmen das Programm exakt darauf ab. Der Verbraucher spart so Strom und Wasser.

positiv Beladungserkennung

Die Hersteller geben eine Empfehlung ab, wie schwer die Waschmaschine für ein optimales Ergebnis beladen werden kann. Um sicher zu gehen, dass die Wäsche nicht zu viel wiegt, ist die Beladungserkennung ein sinnvolles Ausstattungsmerkmal. Ein Sensor misst dabei das Gewicht der Wäsche und zeigt dieses im Display an.

positiv Dosierempfehlung

Ähnlich funktioniert die Dosierempfehlung für Waschmittel die auf dem Display angezeigt wird. Eine Über- oder Unterdosierung wird so verhindert und man kann Wasser, Strom und Waschmittel sparen.

positiv Dosierautomatik

Die intelligente Dosierautomatik geht noch einen Schritt weiter. Die neusten Maschinen dosieren Flüssigwaschmittel und Weichspüler ganz genau und waschen die Wäsche automatisch mit der optimalen Waschmittelmenge.

positiv Fuzzy-Logik

Sehr moderne Maschinen bedienen sich sogar der sehr ressourcensparenden Fuzzy-Logik.

positiv Pet Hair Removal

Wer Haustiere wie Hunde und Katzen hat, für den ist sicherlich die Funktion Pet Hair Removal sehr sinnvoll. Diese Zusatzfunktion macht es leichter Tierhaare aus der Wäsche zu entfernen.

positiv Eco-Feedback-Funktion

Miele Waschmaschinen bieten die Eco-Feedback-Funktion Foto: Miele

Foto: Miele

Sicherheit

Auch auf Sicherheitsaspekte wird in Waschmaschinen Tests von Stiftung Warentest & Co besonders geachtet, denn Wasserschäden durch Waschmaschinen können schnell viel Geld kosten. Die Hersteller bieten dabei unterschiedliche Wasserschutz-Systeme an:

1. Einfacher Wasserschutz Dabei handelt es sich um einen doppelwandigen Zulaufschlauch (Aquastop), der möglicherweise austretendes Wasser durch eine zweite Schlauchwand auffängt.

2. Mehrfachwasserschutz (MWS) MehrfachwasserschutzEtwas mehr Schutz bieten Waschmaschinen, die ein elektrisch gesteuertes Zulaufventil mit Sicherheitsniveauschalter, einen integrierten Überlaufschutz und einen Zulaufschlauch mit erhöhter Druckfestigkeit haben.

3. Mehrfachwasserschutz plus (MWS +) Aqua StopGeräte mit MWS+ haben zusätzlich noch einen doppelwandigen Zulaufschlauch mit mechanischem Sicherheitsventil, dem sog. Aqua-Stopp, an der Verschraubung zum Wasserhahn.

4. Vollwasserschutz (VWS) Die nächsten Sicherheitsstufe bietet zudem einen Schutz gegen Undichtheiten am Gerät sowie Auslaufen am Zulaufschlauch.

Einige Waschmaschinen bieten zudem eine Unwuchtkontrolle, die dafür sorgt, dass der Schleudervorgang sicher vonstatten geht. Sie unterbricht den Schleudervorgang, wenn die Wäsche in der Trommel ungleichmäßig verteilt ist. Auf diese Weise hat die Waschmaschine einen sicheren Stand und vibriert nicht so stark.

Welche Waschmaschinen Marke sollte ich wählen?

Marken von Waschmaschinen

Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Die Hersteller setzen bei den Geräten teilweise unterschiedliche Schwerpunkte und versuchen unterschiedliche Zielgruppen zu bedienen. Große Marken wie Miele bieten wie gewohnt überdurchschnittlich gute Qualität mit vielen Extras. Dies hat natürlich seinen Preis und kommt daher gerade für kleinere Haushalte selten in Frage. Etwas unbekanntere Marken wie Beko, Neff oder Gorenje überzeugen dagegen vor allem durch den sehr günstigen Preis, bieten zugleich aber auch gute Verbrauchswerte und spezielle Waschprogramme für Kleinkinderwäsche und Allergiker. Die Modelle von Samsung überzeugen vorallem durch Design und Technik. Als Testsieger diverser Waschmaschinen Tests, fallen die Marken Siemens und Bosch mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis auf. Bauknecht landet bei diversen Tests dagegen immer wieder auf den hinteren Plätzen.

Das ist nicht ungewöhnlich, setzen beide Marken doch auf die baugleiche Technik. Man wird also zu vielen Modellen, baugleiche Waschmaschinen von Siemens und Bosch finden, Unterschiede gibt es nur im Design. Verbraucher die von einem neuen Siemens Waschvollautomaten überzeugt sind, sollten deshalb vor dem Kauf noch einmal das baugleiche Bosch Modell berücksichtigen, denn im Preis kann es trotz gleicher Technik deutliche Unterschiede geben.

Mit was für einer Lebenserwartung kann ich bei einer Waschmaschine rechnen?

Diese Frage nach der Lebensdauer einer Waschmaschine lässt sich nicht pauschal beantworten. Handelt es sich um eine Waschmaschine der Marken Siemens oder Bosch für den nichtgewerblichen Gebrauch, können mindestens zehn Jahre veranschlagt werden. Mögliche Defekte sind allerdings nicht immer durch Verschleiß, sondern beispielsweise auch zu kalkhaltiges Wasser zu erklären. Vor allem bei Kochwäsche kommt es dann zu den zerstörerischen Kalkablagerungen. Häufig sehr günstig angebotene Waschmaschinen der Marke Beko fielen in der Vergangenheit durch häufige Ausfälle nach bereits fünf oder sechs Jahren und einer schlechten Lieferbarkeit von Ersatzteilen auf.